Werkzeuge – muss es immer neu sein?

Viele von uns Schweizern sind leidenschaftliche Heimwerker. Doch bei weitem nicht jeder hat das Talent zum Profi. Ist auch gut so, denn sonst wären die Profis (die Handwerksbetriebe leiten) arbeitslos. Dennoch hat fast jeder von uns einen kleinen „Bastelraum“. Das ist entweder ein Kellerraum oder die Garage oder ein ansonsten ungenutzter Raum, in dem sich eine Werkbank und sämtliches nützliches Werkzeug befinden. Hier darf gerne auch improvisiert werden. Denn wer von uns Laien benötigt eine hochqualitative, robuste und einwandfreie Werkbank, wo sich deren Verwendung auf fünf bis zehn Einsätze pro Jahr reduziert? Aber wenigstens haben Herr und Frau Schweizer die Möglichkeit, kleine Reparaturen oder sonstige Arbeiten irgendwo durchzuführen, ohne für jeden Handgriff eine Firma beauftragen zu müssen.

Sinn und Nutzen eines Bastelraums

Wer ein Eigenheim hat, hat naturgemäss öfter Bedarf nach einem solchen Raum, in dem er kleine Arbeiten verrichtet. Mieter von Wohnungen eher seltener. Hausbauer kommen sowieso nicht ohne einen solchen aus. Es tut gut zu wissen, dass man einen Platz hat, an dem alles Werkzeug liegt, das man gelegentlich braucht und dass es einen Bereich gibt, in dem man manchmal auch ein wenig Chaos hinterlassen kann. Die Frage ist, wie dieser Bereich bestückt sein sollte, wenn man vom Durchschnittsmitbürger ausgeht. Was sollte jeder daheim haben? Wir zählen ein paar Dinge auf, die uns in den Sinn kommen: Hammer, Nägel, Bohrmaschine, Akkuschrauber, Schrauben, Schraubendreher aller Art, Inbusschlüssel, Schraubenschlüssel, vielleicht ein Ratschenset, eine Stichsäge, eine Säge, Schraubzwingen, Zangen, allerlei Werkzeug für Elektroinstallationen, dazu vielleicht auch eine Flex, eine Heckenschere… Vieles andere ist optional. Addieren Sie die Anschaffungskosten für alles das – Sie werden erstaunt sein. Wer diese Dinge nur einmal im Jahr verwendet, hat viel auszugeben für wenig Nutzen.

Geld sparen mit Basads.ch

Ein Profi braucht natürlich bestes Werkzeug. Er verdient mit seiner Dienstleistung seinen Lebensunterhalt. Er darf an dieser Stelle freilich nicht sparen. Sie als DIY-Bastler hingegen sollten überlegen, was Ihr Bastelraum Wert sein darf. Brauchen Sie die neueste Zange? Einen nagelneuen Werkzeugkoffer? Oder tut es Gebrauchtes auch? Wir reden nicht von verschlissenen Teilen, sondern von makellosen gebrauchten Werkzeugen. Diese kosten einen Bruchteil der neuen und sind ebenso gut. Diese finden Sie beispielsweise beim grössten Schweizer Online-Basar, dem Portal für Gratis-Anzeigen Basads.ch. Suchen Sie einfach danach. Vielleicht finden Sie alles, was Sie brauchen ganz in Ihrer Nähe. So schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie sparen Geld und rüsten sich für etwaige Reparaturarbeiten.

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