Maler und Gipser in Basel

Maler und Gipser gibt es viele auf dem Markt und oftmals weiss man erst nach getaner Arbeit, ob der jeweilige Anbieter gute oder eher mittelmässige Arbeit geleistet hat. Der Malerbetrieb Schweizer Söhne ist im Raum Basel seit vielen Jahren einer der führenden Betriebe, der sich durch schnelle, zuverlässige Qualitätsarbeit auszeichnet.

Ein Malerbetrieb setzt auf Tradition

Die Schweizer Söhne bestehen schon seit vielen Jahrzehnten und können somit auf eine lange Tradition zurückblicken. Darauf ist man auch stolz und dies nicht ohne Grund. Durch die lange Tradition und viele zufriedene Kunden ist man sich hier sicher, dass grundlegende Werte das Fundament für einen erfolgreichen Betrieb bilden: Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit und echte Präzisionsarbeit sind die Schlüsselqualifikationen der einzelnen Mitarbeiter. Lehrlinge, die sich für den Beruf des Malers entschieden haben und sich um eine Stelle beim Traditionsunternehmen bewerben, erlangen während ihrer dreijährigen Ausbildung nicht nur die eben genannten Werte, sondern werden zudem eingeweiht in die Kunst des Malerdaseins.

Dennoch gilt die Devise „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ und auch bei den Schweizer Söhnen wird diesbezüglich keine Ausnahme gemacht. Qualität kommt eben nicht von ungefähr, sondern durch ständiges Wiederholen bereits erlernter Techniken und die Vertiefung in Praxis und Theorie sorgen dafür, dass die Auszubildenden alles an die Hand bekommen, um auf dem internationalen Markt gefragte Maler zu werden.

Wer sind die Schweizer Söhne?

Bei den Schweizer Söhnen handelt es sich um ein etabliertes Unternehmen mit Sitz in Basel, welches sich auf Maler- und Gipserarbeiten aller Art spezialisiert hat. Seit mehr als 70 Jahren geben die Mitarbeiter Tag für Tag ihr Bestes, um die lange währenden Traditionen zu erhalten und den guten Namen des Unternehmens zu wahren. Interessenten können sich auf der Webseite der Schweizer Söhne eine kostenfreie Broschüre mit allen wichtigen Daten und Fakten zum rMalerbetrieb herunterladen und sich zudem einen Überblick über abgeschlossene Projekte verschaffen. Hier erkennt man schnell, dass das Malerunternehmen keine Abstriche in Kauf nimmt, wenn es um den Erhalt von Werten und Traditionen geht.

Professionelle und fachliche Beratung inklusive

Während sich viele Betriebe auf die reine Bereitstellung von Arbeitskräften für spezifische Aufgaben konzentrieren, wissen Kunden bei den Schweizer Söhnen auch die Beratung zu schätzen. Um potentielle Problemherde während den Arbeiten bereits im Vorfeld zu erkennen, setzt das Unternehmen alles daran, das Know-how in jeden einzelnen Auftrag zu stecken. Somit ist es auch möglich, jedem einzelnen Kunden stets die bestmöglichen Preise anbieten zu können, ohne dass diese Abstriche bei der abgelieferten Qualität in Kauf nehmen zu müssen.

Geht es um den Kostenpunkt, sind sich Kunden einig: Hinter billigen Preisen steckt in der Regel auch billige Arbeit. Bei Maler- und Gipserarbeiten sollten grundsätzlich keine Kompromisse eingegangen werden, denn ein enormes Problem in diesem Bereich ist, dass schlampig durchgeführte Arbeit erst nach Monaten oder gar Jahren ans Tageslicht kommt. Wer keine Risiken eingehen will, der setzt einfach auf Qualität.

Arbeiten gehen oder zu Hause bleiben?

Wenn man die grosse Entscheidung getroffen hat, Kinder zu bekommen und man nun endlich das Glück hat, Eltern zu werden, stellt sich gleich die nächste Frage:

Wer kümmert sich um das Kind?

Denn Kinder sind sehr zeitaufwändig. Grundsätzlich hat man zwei Optionen. Entweder man kümmert sich selbst um das Kind oder man greift auf externe Kinderbetreuung wie einen Kinderhort oder eine Tagesmutter zurück. Beides hat Vor- und Nachteile.

Wenn man sich dazu entscheidet, sich komplett selbst um sein Kind zu kümmern, ist das ein Vollzeit-Job. Deshalb muss jemand zu Hause bleiben, statt zu arbeiten. Der Vorteil hier ist, dass man dann mehr Kontrolle über die Erziehung seines Kindes hat und man die Gelegenheit bekommt, eine bessere Beziehung zu seinem Kind zu entwickeln.

Aber es gibt eben einen entscheidenden Nachteil: Man kann nicht arbeiten gehen, wenn man sich ständig um ein Kind kümmern muss. Das macht es nahezu unmöglich, als Alleinerziehender seine Kinder komplett selbst zu erziehen. Und nicht nur Alleinerziehende. Es ist immer häufiger der Fall, dass ein Einkommen nicht mehr ausreicht um sich einen angenehmen Lebensstil zu leisten. Immer öfter ist es erforderlich, dass beide Elternteile arbeiten gehen müssen, um die Familie zu ernähren. Auch in dieser Situation kann man es sich eigentlich nicht leisten, dass einer zu Hause bleiben muss um sich um das Kind zu kümmern.

Man sieht also, es wäre zwar schön, wenn man sich komplett selbst um sein Kind kümmern könnte, aber es ist oft nicht eine wirkliche Option. Hinzu kommt noch, dass es ein ordentlicher Dämpfer für die Karriere ist, wenn man sich ein paar Jahre Auszeit nimmt, um seine Kinder zu erziehen. Wenn man wieder bereit ist, weiter zu arbeiten, ist man aus der Übung und nicht mehr Up-To-Date, was den Beruf betrifft. Ausserdem diskriminieren viele Arbeitgeber nach Alter und wenn man nach ein paar Jahren wieder einsteigen möchte, hat man schlechtere Karten wieder einen guten Job zu finden.

Um das alles muss man sich keine Sorgen machen, wenn man sich mit Kinderbetreuung zu helfen weiss. Man gibt zwar etwas Kontrolle über die Erziehung ab, aber es sind schliesslich ausgebildete Leute, die verstehen was sie tun. Dafür muss man seine Karriere nicht opfern und muss nicht den Gürtel enger schnallen, weil man nicht arbeiten kann. Externe Kinderbetreuung ist also eine prima Möglichkeit, etwas Stress aus der Kindererziehung heraus zu nehmen.

Enthärtung von Wasser – wie macht man das?

Der erste und wichtigste Grund, einen Hauswasserenthärter zu benutzen, ist, die Härtemineralien aus Ihrem Wasser zu entfernen. Hartes Wasser verstopft Wasserleitungen und jede wasserbasierte Anwendung, die auf die Wasserleitung angewiesen ist. Mit weichem Wasser müssen Sie sich nicht mehr um steigende Energierechnungen sorgen, weil Ihre Geräte nicht mehr effizient funktionieren oder teure Reparaturkosten anfallen. Sie profitieren auch von Waschmitteln, die effektiver arbeiten und Sie werden ein sauberes Gefühl auf der Haut haben nach dem Duschen oder Baden.

Mineralien im Wasser machen bestimmte Wasserarten „hart“. Kalzium und Magnesium sind die häufigsten Mineralien im Wasser. Normalerweise gelangen Mineralien dorthin weil das Grundwasser Gestein wie Kalkstein oder Metalle wie Eisen auflöst und die Reste bleiben im Wasser bis es bei Ihnen zu Hause aus den Wasserhähnen kommt. Wasserenthärter entfernen diese harten Mineralien, was die Reinigung Ihres Hauses und Ihrer Wäsche erleichtert und die Lebensdauer von Geräten, die Wasser verwenden, verlängert.

Wasserenthärter verwenden ein Verfahren, das als Ionenaustausch bezeichnet wird, um beispielsweise Kalzium, Magnesium, Eisen und Mangan zu entfernen. Ionen sind Atome oder Moleküle, die entweder eine positive oder eine negative Ladung tragen, da ein Ungleichgewicht zwischen Elektronen und Protonen besteht. Kationen haben eine positive Ladung und Anionen haben eine negative Ladung. Kalzium (Ca + 2), Magnesium (Mg + 2), Eisen (Fe + 3) und Natrium (Na +) sind alle positiv geladene Kationen. Natrium (Salz) hat jedoch eine viel schwächere Ladung, was den Austausch ermöglicht.

Die von den bei uns bekannten Wasserenthärtern verwendeten Medien sind entweder Ionenaustauschharzkügelchen oder Zeolith, ein spezielles anorganisches Mineral, das in Form von winzigen Kristallen vorliegt. Jedes Harzperlchen oder Zeolithkristall ist negativ geladen und hat Platz, um positive Ionen festzuhalten. Das frische Medium beginnt mit dem Festhalten an den schwächeren geladenen Natriumionen. Wenn hartes Wasser durch Ihren Wasserenthärtertank strömt, wird das stärker geladene Kalzium oder Magnesium wie ein Magnet zu den Medien gezogen. Da die harten Mineralien eine höhere positive Ladung haben als das Natrium, schlagen sie die Natriumionen ab, und nehmen ihren Platz ein.

Alle Mineralien, die das Wasser hart machen, bleiben im Wasserenthärtertank eingeschlossen, während sich das H2O mit ein paar Natriumionen zur Verwendung in Ihrem ganzen Haus verteilt. Also kein schuppiger Aufbau mehr!

Es ist wichtig, zu wissen, dass weiches Wasser kein Salzwasser ist, es enthält aufgrund des Ionenaustauschprozesses nur eine ganz geringe Menge Natrium.

Bei der Regeneration reinigt und regeneriert sich ein Wasserenthärtungssystem von selbst, sodass es Ihr Zuhause weiterhin mit weichem Wasser versorgen kann. Während der Regeneration nimmt der Wasserenthärter die Salzlösung in den Enthärterbehälter und der Ionenaustauschvorgang findet erneut statt, diesmal jedoch in umgekehrter Reihenfolge.

Das Medium erhält ein Bad in der Salzlösung. Harte Mineralien, die in den Harzperlen (oder Zeolith) eingefangen werden, werden freigesetzt, und das Medium wird mit Natriumionen aufgefüllt. Der Wasserenthärter wird während der Regeneration gereinigt und desinfiziert. Schliesslich wird Wasser, das die harten Mineralien und anderen Abfall enthält, aus dem System gespült.

Herausforderungen bei internationalen Umzügen

Wer schon einmal ins Ausland umgezogen ist, kann ein Lied davon singen. Die Erzählungen im Bekanntenkreis würden mehrere Bücher füllen. Das Resümee in den meisten Fällen lautet: „Hätten wir doch bloss Hilfe mit an Bord geholt…“

Wo sind die Probleme, wenn man beispielsweise aus Deutschland in die Schweiz übersiedelt? Ganz einfach: Deutschland liegt in der EU, die Schweiz nicht. Es gibt zwar Zollabkommen, die das Verzollen von Gütern vereinfacht. Ab einem Warenwert von 6.000 Euro ist aber Schluss mit einfach. Möchten Sie mit einem grossen Transporter, vollgepackt mit allem Möglichen, was wertvoll und wichtig ist, aus Köln nach Basel fahren und spät nachts mit den Zollbeamten über die Herkunft und den Wert des Klaviers streiten? Vermutlich nicht. Die Zeit des Umzugs bietet auch so genügend Arbeit und Stress. Da möchte man zumindest die Überstellung der Waren so einfach und effizient wie möglich abwickeln. Hier kommt der Profi ins Spiel. Es ist nämlich nicht anzunehmen, dass das internationale Übersiedeln zu Ihrem Tagesgeschäft zählt, sofern Sie nicht alle zwei Jahre genau das tun. Wagner-Movers beispielsweise ist ein Zügelbetrieb, der seit Jahren und Jahrzehnten im Prinzip nichts anderes tut als den Leuten beim Umzug zu helfen. Egal woher und wohin. Egal was und wieviel. Es gibt für alles eine Lösung. Die Kompetenz, die man sich angeeignet hat, ist wertvoller denn je, wenn es darum geht, grenzüberschreitende Übersiedelungen durchzuführen.

Wenn Sie etwas dieser Art vorhaben, lassen Sie sich unbedingt vom fachkundigen Personal beraten. Freilich sind die Dienste von Wagner-Movers nicht kostenlos. Aber Sie können uns glauben, dass dieses Geld bestens investiert ist. Sparen Sie sich Ärger mit Behörden, indem Sie die Profis mit der genauen Umzugsliste zum Zoll schicken. Schonen Sie Ihre Nerven und die Gelenke, indem Sie auf das Schleppen von Kisten und Möbeln verzichten und stattdessen den umtriebigen Helfern des Teams vertrauen. Auf der Website von Wagner-Movers.ch finden Sie alle Informationen und Dienste, die angeboten werden. Lassen Sie sich ein Angebot für Ihre Bedürfnisse erstellen. Egal, ob Sie innerhalb der Schweiz von Wädenswil nach Lausanne oder von auswärts, beispielsweise Köln nach Basel oder aus der Schweiz nach Italien übersiedeln möchten oder müssen. Mit der Kompetenz eines Umzugsunternehmens sparen Sie sich eine Menge Mühen und Zeit. Probieren Sie es aus. Sie werden überrascht sein, wie angenehm eine Übersiedelung ablaufen kann.

Qualität bei Fahnen

Qualität bei Fahnen ist wichtiger als so mancher glauben möchte. Wer jetzt irritiert schaut oder gar verstohlen schmunzelt – wir sprechen hier nicht von Alkoholfahnen, sondern tatsächlich von Vereinsflaggen, Staatswappen, Landesfahnen, Wimpeln, Werbefahnen und allen anderen Fahnen, die Sie im Alltag immer und überall sehen können.

Fahnen immer und überall

Wenn Sie das nächste Mal mit dem Bus zur Arbeit fahren, halten Sie sich einfach einmal die Augen offen und konzentrieren Sie sich darauf, wie viele verschiedene Fahnen Sie sehen. Es beginnt mit den Schweizer Fahnen, die gemeinsam mit Kantonsfahnen oder auch Gemeindewappen an Masten und Dächern aller öffentlichen Gebäude wehen. Sie sehen zig verschiedene Werbefahnen von ebenso vielen verschiedenen Anbietern, Geschäften, Dienstleistern oder Fabriken, die zudem in verschiedensten Grössen und Formaten im Wind flattern. Sie sehen vielleicht eine kleine Vereinsflagge des Lieblingsfussballvereins des Busfahrers vom Spiegel hängen. Vielleicht sind Fans eines Eishockeyclubs gerade unterwegs zu einem Spiel und wedeln mit kleinen Fähnchen herum.

Jede Fahne hat Ansprüche

Abhängig davon, wo die Fahne aufgehängt oder aufgestellt ist, ist sie gewissen Bedingungen ausgesetzt. Eine Fahne des nächsten Discounters beispielsweise wird Sonne, Sturm, Regen und Schnee, sowie vielleicht sogar Hagel überleben. Was nützt dem Discounter die schönste Werbebotschaft, wenn sie nach dem ersten Regenguss ausgebleicht oder nach dem ersten Sturm in Fetzen vom Mast hängt? Die Dicke des Materials ist also eines der grössten Kriterien. Weiters natürlich der Aufdruck. Dieser darf nicht auswaschen oder ausbleichen. Oder denken Sie an die Grösse. Eine mickrig kleine Fahne an einem stolzen Fahnenmast – umgeben von vielen anderen grossen, im Wind laut klatschenden Fahnen sieht geradezu jämmerlich aus. Die Fahne repräsentiert also auch das Produkt oder die Firma, die sie bewerben soll.

Vernachlässigbar sind Reissfestigkeit und Dicke, wenn Sie eine Tischfahne für einen Dorfkegelklub bestellen wollen. Die Fahne wird weder vor dem Haus aufgehängt, noch wird sie besonderen Bedingungen ausgesetzt sein – ausser vielleicht spielenden Händen von betrunkenen Vereinsmitgliedern. Legen Sie Ihr Augenmerk auf die Fahnen, die Sie im Alltag sehen und Sie sehen plötzlich überall Fahnen. Warum? Weil jeder Verein oder jede Firma, jede Marke und jedes Geschäft mit Fahnen Werbung macht. Fahnen sind unübersehbar. Man nimmt sie immer – bewusst und auch unbewusst wahr und erkennt die Marke, die dahinter steckt.

Achten Sie also, wenn Sie eine Fahne bestellen wollen, welchen Zweck die Fahne hat. Die perfekte Fahne erfüllt alle wohlüberlegten Anforderungen in Sachen Design, Grösse und Qualität. Qualität hat natürlich seinen Preis. Aber was Sie immer bedenken sollten: Nur wenn Ihre Fahne qualitativ gut ist, kann sie werbewirksam sein. Und nur so stellt sie einen Mehrwert für Ihr Produkt dar.

Kletterutensilien – was ist wichtig und worauf ist beim Kauf zu achten?

Nicht nur das Wandern ist des Müllers Lust, sondern auch der Klettersport birgt eine gewisse Faszination. Es gibt für Kletterer kein schöneres Gefühl als ein Kräftemessen mit Steilhängen. Damit der Spass aber nicht auf der Strecke bleibt, gilt es die Kletterausrüstung genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf von Kletterutensilien achten müssen.

Einer der grössten Vorteile beim Klettersport ist, dass man relativ wenig Materialien benötigt und somit nicht so stark gebunden ist, wie es bei vielen anderen Sportarten der Fall ist. Man bekommt seine gesamte Kletterausrüstung locker in den Kofferraum oder gar auf den Gepäckträger und wenn dann noch die Sonne scheint, steht dem Kletterabenteuer nichts mehr im Wege. Doch leider ist es nicht immer einfach, die richtigen Kletterutensilien zu kaufen, denn auch hier gibt es zahlreiche Marken und Anbieter, die ihre Produkte an den Mann bringen möchten. Doch worauf müssen Anfänger achten und wie wählt man die richtige Ausrüstung aus?

Kletterschuhe und Gurt – die wichtigsten Utensilien

Hochwertiges Schuhwerk und ein strapazierfähiger Gurt sind das A und O für Freunde des Klettersports. Bei diesen zwei Kletterutensilien sollte man nicht sparen wollen und darf ruhig etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Schuhe müssen wie angegossen sitzen, denn schon eine halbe Schuhgrösse zu viel oder zu wenig kann fatale Folgen haben. Das Schuhwerk muss strapazierfähig sein und auf voller Linie überzeugen.

Beim Kauf der Schuhe ist nicht nur darauf zu achten, dass sie wie angegossen passen, sondern auch zur Kletterart passt, für die man sich entschieden hat. Wer noch neu in der faszinierenden Welt des Klettersports ist, der kann sich am Anfang auch Kletterschuhe ausleihen. Dies ist zu Beginn sehr zu empfehlen, denn auf diese Weise kann man mehrere Modelle kostenlos ausprobieren und die Unterschiede in der Praxis kennenlernen. Am besten unterhält man sich mit seinen erfahrenen Kollegen und hört sich deren Meinungen zu Kletterschuhen an.

Auch wenn der Gurt preislich nicht sonderlich hoch steht, sollte man auch hier beim Kauf stets auf Qualität achten. Wie bei den Kletterschuhen auch, müssen die Gurte der gewählten Kletterart entsprechend gewählt werden. Im gut sortierten Fachhandel bekommt der Kletterfreund alles, was das Herz begehrt und kann sich stets sicher sein, hochwertige Produkte vorzufinden. Mittlerweile gibt es auch seriöse Anbieter, bei denen man die gesamte Ausrüstung für den Klettersport online bestellen kann. Im Internet lässt sich manchmal gegenüber dem gewöhnlichen Fachhandel eine Menge Geld sparen und deshalb sollte dieser Kanal stets in Erwägung gezogen werden.

Werkzeuge – muss es immer neu sein?

Viele von uns Schweizern sind leidenschaftliche Heimwerker. Doch bei weitem nicht jeder hat das Talent zum Profi. Ist auch gut so, denn sonst wären die Profis (die Handwerksbetriebe leiten) arbeitslos. Dennoch hat fast jeder von uns einen kleinen „Bastelraum“. Das ist entweder ein Kellerraum oder die Garage oder ein ansonsten ungenutzter Raum, in dem sich eine Werkbank und sämtliches nützliches Werkzeug befinden. Hier darf gerne auch improvisiert werden. Denn wer von uns Laien benötigt eine hochqualitative, robuste und einwandfreie Werkbank, wo sich deren Verwendung auf fünf bis zehn Einsätze pro Jahr reduziert? Aber wenigstens haben Herr und Frau Schweizer die Möglichkeit, kleine Reparaturen oder sonstige Arbeiten irgendwo durchzuführen, ohne für jeden Handgriff eine Firma beauftragen zu müssen.

Sinn und Nutzen eines Bastelraums

Wer ein Eigenheim hat, hat naturgemäss öfter Bedarf nach einem solchen Raum, in dem er kleine Arbeiten verrichtet. Mieter von Wohnungen eher seltener. Hausbauer kommen sowieso nicht ohne einen solchen aus. Es tut gut zu wissen, dass man einen Platz hat, an dem alles Werkzeug liegt, das man gelegentlich braucht und dass es einen Bereich gibt, in dem man manchmal auch ein wenig Chaos hinterlassen kann. Die Frage ist, wie dieser Bereich bestückt sein sollte, wenn man vom Durchschnittsmitbürger ausgeht. Was sollte jeder daheim haben? Wir zählen ein paar Dinge auf, die uns in den Sinn kommen: Hammer, Nägel, Bohrmaschine, Akkuschrauber, Schrauben, Schraubendreher aller Art, Inbusschlüssel, Schraubenschlüssel, vielleicht ein Ratschenset, eine Stichsäge, eine Säge, Schraubzwingen, Zangen, allerlei Werkzeug für Elektroinstallationen, dazu vielleicht auch eine Flex, eine Heckenschere… Vieles andere ist optional. Addieren Sie die Anschaffungskosten für alles das – Sie werden erstaunt sein. Wer diese Dinge nur einmal im Jahr verwendet, hat viel auszugeben für wenig Nutzen.

Geld sparen mit Basads.ch

Ein Profi braucht natürlich bestes Werkzeug. Er verdient mit seiner Dienstleistung seinen Lebensunterhalt. Er darf an dieser Stelle freilich nicht sparen. Sie als DIY-Bastler hingegen sollten überlegen, was Ihr Bastelraum Wert sein darf. Brauchen Sie die neueste Zange? Einen nagelneuen Werkzeugkoffer? Oder tut es Gebrauchtes auch? Wir reden nicht von verschlissenen Teilen, sondern von makellosen gebrauchten Werkzeugen. Diese kosten einen Bruchteil der neuen und sind ebenso gut. Diese finden Sie beispielsweise beim grössten Schweizer Online-Basar, dem Portal für Gratis-Anzeigen Basads.ch. Suchen Sie einfach danach. Vielleicht finden Sie alles, was Sie brauchen ganz in Ihrer Nähe. So schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie sparen Geld und rüsten sich für etwaige Reparaturarbeiten.